Stoffwechselzentrum – was bedeutet das?

Der Stoffwechsel, auch Metabolism oder Metabolicum genannt, ist vereinfacht gesagt die Fähigkeit des eigenen Körpers, alle Prozesse, die im Organismus ablaufen, zu steuern. Die Stoffwechselrate bestimmt z. B., ob die Nahrung, die wir zu uns nehmen, adäquat verarbeitet wird oder ob es durch z. B. einen träge arbeitenden Stoffwechsel zu Gewichtszunahmen kommt bzw. das Abnehmen ausbleibt. Aber auch ob wir aktiv oder müde sind, bestimmt unser Stoffwechsel. In einem Stoffwechselzentrum wird nun geprüft, wie der eigene Stoffwechsel arbeitet und dann ggfls. Korrekturen vorgenommen. Im Rahmen des Anti-Agings, also dem Verjüngen bzw. Aufhalten des Alterungsprozesses kommt dem Stoffwechsel natürlich eine große Bedeutung zu. Je besser der Stoffwechsel arbeitet, umso schneller regenerieren Zellen, umso weniger Schad- und Störstoffe werden gespeichert, Krankheiten wird vorgebeugt. In der Medizin werden Stoffwechselprozesse genau untersucht und die Ergebnisse zum Beispiel im Leistungssport eingesetzt. Im Grunde gibt es nur ganz wenige Verfahren, mit dem man den Stoffwechsel messen kann und die genaueste ist die sog. Spirometrie, also eine über die Atemluft gemessene Aktivität der Rückstände der Zellen, nachdem Nahrung und Sauerstoff konsumiert wurden. Die Frage ist also immer: was macht die Zelle mit Nahrung und Sauerstoff?

Welche Möglichkeiten zur Stoffwechselaktivirung gibt es?

1) Stoffwechselanalyse und Stoffwechselkorrektur

Zunächst benötigt der Patient natürlich einen Termin, denn eine vernünftige Stoffwechselanalyse dauert ca. 1 Stunde. Sofern der Patient nicht nüchtern zum Termin kommt, wird genau protokolliert was er zu welchem Zeitpunkt gegessen hat, denn das hat Einfluss auf die Analyse. In einem 3-minütigen Atemtest, dem eine Anamnese vorausgegangen ist, kann über Sensoren in einem medizinischen Gerät gemessen werden, wie der Stoffwechsel arbeitet. Parameter wie Sauerstoffgehalt in den Zellen, Übersäuerung (gemessen am CO2-Gehalt in der Atemluft), Zuckerstoffwechsel, Fettstoffwechsel sowie die Stoffwechselrate werden ebenso geprüft wie der Grundumsatz.

In einem klar übersichtlichen Ampel-Prinzip werden nun die einzelnen Parameter angezeigt und eventuelle Schieflagen im Stoffwechsel ausfindig gemacht. Nun geht es an die Arbeit: mittels eines individuell auf die Stoffwechselsituation zugeschnittenen Ernährungsplan werden die nicht zufriedenstellenden und den Stoffwechsel aus dem „Ruder“ bringenden Parameter korrigiert. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der mindestens 4-8 Wochen in Anspruch nimmt. Über genau ausgerechnete Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sowie Spurenelemente, man spricht hier von Makro- und Mikronährstoffverteilung, wird der Plan ausgearbeitet und vom Patienten umgesetzt. Wenn sich über die Dauer der Zeit der Stoffwechsel korrigiert hat, purzeln unerwünschte Pfunde, das Hautbild bessert sich, Krankheiten (besonders Rheuma und Diabetes) können gestoppt werden, manchmal sogar reversibel. Für diese Art der Gesundung ist es unerlässlich, dass der Patient „mitmacht“. Aber wenn bei der Therapie der Therapeut gut mit dem Patienten zusammenarbeitet, können die Ergebnisse, gerade auch was das Wohlbefinden und der Krankheitsstatus angelangt, großartig sein.

2) Hypoxi-Behandlung

Bei Hypoxi geht es in erster Linie um die Aktivierung von Arealen im Körper, die vom Stoffwechsel quasi abgetrennt sind. Wenig durchblutete Zonen, in denen zur Aufrechterhaltung der Gesundheit der Organe, Fett gespeichert wird. Dies sind bei Frauen zumeist Oberschenkel, Po und Bauch. Gerade unter Bewegung stellen diese Frauen fest, dass die Beine, der Bauch, der Po kalt sind. Eine Durchblutung findet nicht statt. Da aber leider Fettsäuren, die natürlich gerne bereit sind, zur Energieversorgung beizutragen, an das Blut gebunden sind (denn nur mit Blut lassen sich Fettsäuren transportieren), ist völlig klar, warum an diesen Stellen z. B. kein Fettabbau funktioniert. Die Fettsäuren stehen an der Bushaltestelle aber leider kommt kein Bus (Blut), um sie mitzunehmen. Deswegen nehmen Frauen sehr gerne an gut durchbluteten Stellen ab, z. B. im Gesicht oder am Busen. Leider.

Hypoxi arbeitet nach dem alten Prinzip des Schröpfens. In medizinischen Geräten wird ein Unterdruck aufgebaut, der ganz gezielt im Bereich der sog. Problemzonen Blut ins Gewebe zieht. Und nun ist er da, der Bus, und kann die Fettsäuren mitnehmen. So erfolgt eine Fettreduktion an den Problemzonen. Dies entlastet natürlich den Stoffwechsel, weil durch das Rein und Raus von Flüssigkeiten im Gewebe der Stoffwechsel aktiviert wird. So einfach, so genial. Nähre Informationen entnehmen Sie bitte dem Unterpunkt Hypoxi.

Stoffwechselaktivierung – wo?

Zunächst benötigen Sie einen Termin zu einem kostenlosen persönlichen Beratungsgespräch, in dem die Ziele und die Kosten für die Behandlung festgelegt werden. Die Beratung und auch die Durchführung der Stoffwechselaktivierung werden in meiner Naturheilpraxis im neuen Ärztehaus in Wandlitz, Brandenburg, durchgeführt. Für das Gespräch planen Sie bitte ca. 15-20 Minuten ein. Die Stoffwechselanalyse nimmt ca. 1 Stunde in Anspruch. Hypoxi-Behandlungen dauern 30 Minuten.

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